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Diagnose- und Therapieverfahren

 

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Auflichtmikroskopie (Dermatoskopie)

Die Auflichtmikroskopie (Dermatoskopie, Epilumineszenzmikroskopie) ist ein Verfahren, das bei der Früherkennung von Hautkrebs eingesetzt wird. Mithilfe dieses mikroskopischen Vergrößerungsverfahren kann die Anordnung sowie die Verteilung der Farbe oder des Pigments eines Muttermals exakt bestimmt werden.


Photodynamische Therapie (PDT)

Die Photodynamische Therapie ist ein modernes Therapieverfahren zur Behandlung von Tumoren der Haut, die als heller Hautkrebs bezeichnet werden. Dabei wird eine lichtsensibilisierte Substanz auf die erkrankte Haut aufgetragen. Die Tumorzellen werden dadurch empfindlich gegen sichtbares Licht. Durch Bestrahlung sterben die Tumorzellen ab. Es entstehen keine Narben- oder Pigmentveränderungen der Haut.


Warzentherapie mit wassergefiltertem Infrarot-Licht (wIRA)

Warzen sind eine lästige, aber gutartige Hauterkrankung. Sie entstehen durch eine Infektion mit Viren. Mit der wIRA-Therapie können Warzen heute weitgehend schmerz- und narbenlos behandelt werden. Es handelt sich dabei um die Behandlung mit wassergefiltertem Infrarot-A-Licht.


Verödung (Sklerotherapie) von Besenreisern und kleinen Krampfadern

Besenreiser sind oft das erste sichtbare Anzeichen einer mit der Zeit immer stärker werdenden Venenschwäche. Durch Verödung können störende Besenreiser und Mini-Krampfadern an den Beinen entfernt werden. 


Diagnostik bei Allergien

Um festzustellen, ob ein Patient an einer Allergie leidet und an welcher, werden vielfältige Befragungen und Tests durchgeführt. Insgesamt umfasst die allergische Diagnostik vier Stufen. Dazu gehören die Anamnese, die klinische Untersuchung, verschiedene Hauttests, In-vitro-Tests und Provokationstests.


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