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Hautkrebs

Hautkrebs ist die häufigste Krebserkrankung überhaupt. Jedes Jahr erkranken in Deutschland mehr als 195.000 Menschen an dieser Krankheit. Rund 22.000 Menschen sind dabei von der bösartigen Form des Hautkrebses betroffen, dem malignen Melanom (schwarzer Hautkrebs). Tendenz steigend. Weitere Hautkrebsarten sind das Basaliom und das Spinaliom. Früh erkannt haben alle sehr gute Heilungsaussichten.

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Basalzellkrebs (Basaliom)

Das Basaliom ist der häufigste Tumor unter den Hautkrebsarten. Die höchsten Erkrankungszahlen liegen bei Frauen und Männern im Alter zwischen 50 und 60 Jahren. Das Basaliom wächst langsam über Jahre und Jahrzehnte und kann überall am Körper entstehen. Meistens findet man es allerdings im Kopf- und Halsbereich, das heißt dort, wo die Haut am besten der UV-Strahlung ausgesetzt ist.


Plattenepithelkarzinom

Das Plattenepithelkarzinom gehört wie das Basaliom zu den sogenannten weißen Hauttumoren. Es kommt bei Männern häufiger vor als bei Frauen. Meistens erkranken Menschen am Plattenepithelkarzinom, die älter als 50 Jahre sind. Betroffen sind überwiegend Hautbereiche, die einer intensiven UV-Bestrahlung ausgesetzt wurden.


Malignes Melanom (Schwarzer Hautkrebs)

Der schwarze Hautkrebs tritt heute vielfach bei Menschen im vierten bis fünften Lebensjahrzehnt auf. Melanome können sich aus einem bereits vorhandenen Pigmentmal (Leberfleck/Muttermal) entwickeln, können aber auch einfach neu entstehen. Die meisten Melanome werden zwischen dem 30. und 70. Lebensjahr entdeckt. Frauen sind etwas häufiger betroffen als Männer. Bei Frauen sind Melanome am häufigsten an den Unterschenkeln und Armen, bei Männern am Rücken lokalisiert.


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